Geschichtliches und ein kleiner Überblick zu unserem örtlichen Vereinsleben

 

 

Das Vereinswesen früher

 

In Scheiden wird das Vereinswesen von jeher intensiv gefördert und die Geselligkeit groß geschrieben. Hierzu hat der Chronist und Heimatforscher Julius Hussong, Scheiden, in seinem Buch „Die Geschichte eines Hochwalddorfes, seiner Kirchen und Kapellen – Kapitel: „Die Pfarrei Waldhölzbach-Scheiden wird 1923 gegründet“ - ausführlich Stellung bezogen:

 

Nachdem die weiten Kirchwege entfallen waren, setzte ein sehr reges kirchliches Leben in den beiden Dörfern ein. Pastor Brill fördert insbesondere das Vereinsleben, und so entstand ein Jungfrauenverein, aus dem sich unter Leitung von Fräulein Elsa Schneider-Blaes auch ein Frauenchor entwickelte. Frl. Schneider war ausgebildete Lehrerin, die in jenen Jahren im Elternhaus in Scheiden auf eine Anstellung wartete. Aus diesem Frauen- und Mädchenchor entwickelte sich eine Laienspielgruppe, die nicht nur Krippenspiele aufführte, sondern sich auch an Mysterienspiele wagte.
 

Der im Jahr 1910 gegründete Bergmannsverein, ursprünglich eine Bruderschaft der Hl. Barbara, erlebte eine neue Blüte und war in seinem aktiven Vereinsleben auch ein Zeichen für die Strukturveränderungen dieser Zeit im Hochwald. Aus einem Kleinbauerndorf wurde Scheiden ein Dorf mit landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetrieben.
Der
Rosenkranzverein legte sich als äußeres Zeichen seiner Tätigkeit eine Muttergottesfahne zu, welche heute noch existiert.
Im Anschluss an die erste Mission in Scheiden im Jahr 1929 wurden ein
Jünglingsverein und ein Mütterverein gegründet. Alle diese Vereine förderten und belebten das dörfliche Geschehen und begleiteten die soziale Umschichtungen im ländlichen Raum jener Zeit.

 

Wie man dem Bildteil des vorgenannten Buches entnehmen kann,

gab es 1925 einen Frauenkirchenchor und 1937 einen Gesangsverein „Sangeslust Scheiden 

 

 

 

 

 

Beim Altentag trat ein Kinderchor auf. Auch ein Radfahrerclub sowie eine Theatergruppe bereicherten das Dorfleben.

Im Jahre 1937 bestand in Scheiden auch ein Musikverein. 

Mit dem Wiederaufbau der Scheidener Schule nach 1945 begann auch das Vereinsleben wieder. Es wurde ein Obst- und Gartenbauverein gegründet, ein Bauernverein, der Barbaraverein lebte wieder auf und auch der Katholische Mütterverein. Es gibt einen Gesangsverein und man spielt wieder Theater...“
 

 

Bergmannsverein

 

Seit etwa 1890 gibt es Bergleute in Scheiden, die bis zum Zweiten Weltkrieg als Wochenpendler in das Saarrevier fuhren und nach 1946 als Tagespendler nicht nur auf saarländischem, sondern auch auf lothringischen Gruben einfuhren. Zeitweise fuhren 28 Männer unter Tage. Neben Unfällen kamen auch zwei Todesfälle vor. Im ersten Weltkrieg fielen sieben Mitglieder des Vereins.

1910 wurde der Bergmannsverein gegründet, 1912 war das Fest der Fahnenweihe und 1913 beging der Verein sein dreijähriges Stiftungsfest.

 

Nach Vorbesprechungen am l. August wurde der Verein am 5. September 1948 unter Mithilfe von Pastor Willscheid wieder aus der Taufe gehoben. Leider existiert keine Vereinschronik.

Am 16. Juli 1950 feierte man das 40jährige Bestehen.

Im Jahr 1933 musste der Verein aufgelöst werden. 1948 erfolgte die Wiedergründung. Wie durch ein Wunder wurde die Fahne des Vereins in die neue Zeit gerettet dank der großen Umsicht des Jakob Reinert.

Am 3. Juli 1960 konnte der Verein sein 50jähriges Stiftungsfest feiern. In der Blütezeit zählte der Bergmannsverein 35 Mitglieder. Seitdem ging es aber mit dem Verein wie mit dem Bergbau selbst bergab. Er verlor an Bedeutung. Heute hat der Verein keine Aktiven mehr.

 

 

Die Freiwillige Feuerwehr

 

Im Jahre 1913 fand die Gründung der freiwilligen Feuerwehr Scheiden statt.

In den folgenden Jahren hatte die FFW Scheiden folgende Einsätze:

1925 Blitzeinschlag und dadurch Brand des Kirchturms
1933 Brand des Hauses Schneider
1945 Brand in der Mühle
1953 Brand an den Häusern Maxem-Thiery
1962 Brand an der Gastwirtschaft Clemens
1965 Brand am Hause Jakobs Alois

 

Das 50-jährige Bestehen der Wehr wurde vom 29. – 01.07.1963 gefeiert. Am Ortseingang wurde ein Festzelt aufgeschlagen, das an den drei Tagen von vielen Einheimischen und Freunden gefüllt war.

 

1974 wurde ein Tragkraftspritzenfahrzeugs (TSF) angeschafft und 10 Jahre später die Jugendfeuerwehr gegründet. Im Jahre 1990 wurde die mittlerweile 36 Jahre alte TS 8/8 ausgemustert und durch eine moderne TS 8/8 ersetzt.

Eine große Herausforderung für die Wehr waren die Stürme Viviene und Wiebke im Februar 1990. Hier konnten durch ein rasches und beherztes Eingreifen der Feuerwehr größere Schäden verhindert werden.

 


Das 80-jährigen Bestehen der Feuerwehr wurde 1993 gefeiert.
Im Jahre 1998 kam es zur Ablösung des mittlerweile 24 Jahre alten Tragkraftspritzenfahrzeugs durch ein LF 8 (gebraucht übernommen vom LBZ Britten)

1994 – 2000 - Renovierung des Gerätehauses:
-Neugestaltung des Vorplatzes mit Verbundsteinen
-Dacherneuerung
-Einrichtung eines Schulungsraumes
Nach Abschluss aller Arbeiten wurde der Schulungsraum im Rahmen des Tages der offenen Tür im Juni 2001 durch Pfarrer Schmitt eingeweiht.

2013 feierte die Freiwillige Feuerwehr Scheiden bereits ihr 100-jähriges Bestehen.

 

 

Obst- und Gartenbauverein

 

Die ersten urkundlichen Erwähnungen reichen bis in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Der erste Vorsitzende war Josef Schommer. Zeugen aus der damaligen Zeit des Obst- und Gartenbauvereines Scheiden sind die 70 - 80 jährigen Nussbäume, die damals gepflanzt wurden und noch heute vor einigen Häusern stehen. Ein Nussbaum, eine Bank und ein Misthaufen vor den Bauernhäusern waren zur damaligen Zeit so selbstverständlich wie heute zwei Autos und ein Motorrad. Ein Misthaufen deshalb, weil sich die Dorfbevölkerung überwiegend von der Landwirtschaft ernährte. Durch die Landwirtschaft bestanden viele gemeinsame Interessen und man arbeitete oft zusammen. Nach getaner Arbeit beendete man den anstrengenden Tag gemeinsam auf einer Bank unter dem Nussbaum. Der Nussbaum spendete Schatten und hielt die lästigen Mücken fern. Man trank den selbstgemachten Viez und plauderte mit den Nachbarn.

Aus den 30er und 40er Jahren ist kaum etwas überliefert, außer dass in dieser Zeit viele Obstbäume gepflanzt wurden. Damals bereits besaß der Verein eine Maschine zum Verschließen von Dosen. Jeder, der Wurst oder Fleisch einkochen wollte, konnte diese Maschine benutzen..

Nach dem 2. Weltkrieg belegt eine Eintragung im Kassenbuch die Weiterführung des Vereines. Der 1. Vorsitzende war ein Geistlicher, Herr Pastor Willscheid, ein Naturmensch, der einfach alles konnte, außer Auto fahren. Aus dieser Zeit befinden sich noch schwarze Johannisbeersträucher auf dem Anwesen Leineweber. Auch Frauen waren damals schon im Verein.

Nach dem Tode von Pastor Willscheid übernahm der Volksschullehrer Erich Simon im Jahre 1954 den Vorsitz. Besonderen Wert legte Simon auf Brutstätten der Vögel. Er verstand dabei keinen Spaß, wenn diese mit Steinen beworfen wurden. Garantiert wurde eine solche Tat mit einer Backpfeife bestraft. 1958 übernahm Alois Schneider den 1. Vorsitz. Berichtet wird, dass in dieser Zeit einige Studien und Besichtigungsfahrten unternommen wurden, s z.B. zur Insel Mainau. 1959 hatte der Verein bei 295 Einwohner 38 Mitglieder. Laut Kassenbuch war die letzte Eintragung 1961. Einladungen des Vereins zu verschiedenen Veranstaltungen wurden noch bis 1967 gefunden. Demnach musste der Verein zwischen 1961 und 1967 nach ca. 40 Jahren aufgelöst worden sein.

Am 12. September 1992 wurde der Verein wiedergegründet.

Seit der Wiedergründung führt der Verein regelmäßige Aktivitäten aus, so z.B. Schnittkurse, Beteiligung am Kirchenschmuck zum Erntedankfest, Weihnachtsfeier für die Mitglieder und deren Partner, seit 2004 jährlich ein Familientag am Bärenfelsfeier und Erntedankfest im Bürgerhaus mit "Kappestiertisch" als traditionellem Mittagessen und einer Früchteausstellung mit Prämierung und Gewichtsschätzung.

Zur Arbeit des Vereins gehören auch Baumpflanzaktionen, Besenbinden und Korbflechten, Vorträge über Düngung und Pflanzenschutz, Baumsammelbestellungen jeweils am Erntedankfest, Anschaffung von Geräten, Maschinen und deren Verleih, Übernahme der Patenschaft über Gemeindeobstbäume, Einrichtung einer kleinen Bibliothek im Herbst 1994, Wanderungen nach Greimerath, Panshaus, Bergen und nach Losheim zur Brennerei Kirsch,

Im Vordergrund standen auch immer verschiedene Aktivitäten zur Dorfverschönerung.

  

Der Turn- und Sportverein

 

Der Turn- und Sportverein Scheiden, gegründet am 24. Februar 1965, gehört zu den jüngsten Fußballvereinen im Kreis Merzig-Wadern. Im ersten Jahr seines Bestehens nahm der junge Verein mit einer 1. Mannschaft an den Pflichtspielen der Kreisliga C Wadern teil.

Neben einer ersten Mannschaft in der damaligen C-Klasse Wadern nahmen auch Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil. Außerdem wurde eine Damen-Turngruppe aus der Taufe geho­ben, daher der Doppelname, die aber nicht lange Bestand hatte.

In Ermangelung eines eigenen Sportplatzes wurden die Heimspiele in den Nachbardörfern Waldhölzbach und Bergen aus­ge­tra­gen. Seit 1970 verfügt der Verein über eine im eigenen Ort gelegene, sehr schöne Sportanlage mit einer Trainings­beleuchtung, die später auf eine Vollbeleuchtung ausgebaut wurde.

Schon in der ersten Saison konnte die Mannschaft beachtliche Siege aufweisen und belegte am Ende einen 9. Tabellenplatz. In den nun folgenden Jahren konnte man sich von Saison zu Saison steigern, wurde einmal Herbstmeister und belegte des Öfteren einen Platz im oberen Tabellendrittel.

 

Der Amtspokal der Gemeinde Losheim wurde erstmals 1968 mit einem 2:0-Sieg über Bergen gewonnen, ein zweites Mal konnte sich die Elf 2004 nach einem 1:0-Sieg über den Landesligisten SV Losheim in die Siegerliste eintragen.

Auch der Gewinn des Dr.-Ries-Wanderpokals beim SV Waldhölzbach im Jahr 1974 war ein Höhepunkt in den Anfangs­jah­ren des Vereins.

 

Neben seiner 1. Mannschaft hat der TuS Scheiden von der Grün­dung an Jugendmannschaften spielen. Die Förderung der Jugend auf sportlicher Basis war stets eine der Hauptaufgaben des Vereins. Mitte der 70er-Jahre wurde auch eine 2.Mannschaft ins Leben gerufen, die regelmäßig an den Meisterschaftsspielen teil­nahm..

In den Anfangsmonaten des Jahres 1972 wurde der Verein in das Vereinsregister eingetragen und trägt seit dieser Zeit den Namen „TuS Scheiden e.V."

Zum ersten Mal wurde in der Kreisliga C Wadern unter Trainer Norbert Pitzius die Meisterschaft errungen. Ebenfalls im Jahr 1978 wurde in Thailen der Hochwald-Wanderpokal sowie in Waldhölzbach zum zweiten Mal der Dr.-Ries-Wanderpokal gewonnen, der bis zum heutigen Zeitpunkt noch 4-mal gewonnen wurde.

In der Saison 1995/96 und 1996/97 spielte man erstmals seit langer Zeit wieder um die Meisterschaft mit, musste sich am Saisonende mit einem 4. und ein Jahr später mit einem 3. Platz zufrieden geben.

Im Sommer 1996 wurde die Sportplatzdecke erneuert.

Auch in der Saison 1997/98 konnte der Verein die Meisterschaft lange offen halten, musste sich am Ende aber mit der Vize-Meisterschaft „zufrieden“ geben. In der Saison 1998/99 war es dann wieder soweit. Unter Trainer Karl-Heinz Rossler wurde die Meisterschaft errungen. Der Aufstieg in die Kreisliga A Hochwald war geschafft.

 

Nachfolger als Trainer wurde Thomas Jäschke, der eine kampf- und heimstarke Formation aufbauen konnte, die nur aus Spielern des eigenen Dorfes besteht. Und darauf ist man beim TuS Scheiden besonders stolz.

Im Jugendbereich ist der TuS Scheiden von den F-Minis bis zur A-Jugend vertreten, teils mit eigenständigen Mannschaften, teils mit Spielgemeinschaften mit den umliegenden Ortschaften. Hier ist Jugendleiter Günther Gonserowski seit Jahren die Triebfeder. Gekrönt wurde die Jugendarbeit mit der Vize-Saarlandmeisterschaft der F-Jugend in der Halle im Jahre 2004 und mit der Saarlandmeisterschaft der E-Jugend im Jahre 2006.

Die AH-Mannschaft bildet eine Spielgemeinschaft mit dem SV Losheim. Auch im Jahr 2005 konnte der Gemeindepokal erneut gewonnen werden. 

 

 

Das Deutsche Rote Kreuz

 

Der DRK-Ortsverein Scheiden wurde am 21.02.1965 gegründet. Initiator dieser Gründung waren: H. Steimer, DRK Losheim, und der damalige Bürgermeister Alois Holz.
Damals trafen sich im Gasthaus Clemens 13 Bewohner unseres Dorfes, um den 1. DRK-Ortsverein Scheiden zu gründen.

Zu den wichtigsten Aufgaben gehören damals wie heute: Retten und Helfen.
Der DRK-Ortsverein ist der Bereitschaft 5-Losheim am See angegliedert, dieser gehört dem Kreisverband Merzig-Wadern an.

Zu den Aufgaben gehören u.a.:

- Erste Hilfe
- Blutdruckmessen
- gemeinsame Übungen mit der Freiwilligen Feuerwehr Scheiden
- Teilnahme an Seminaren und Lehrgängen
- im Jahre 1989 Mithilfe bei der Durchführung des DRK-Landeswett­bewerbes in Scheiden usw.

Auch die Geselligkeit spielt im Leben des Vereins eine wichtige Rolle. Die inaktiven Mitglieder des Vereines werden nicht vergessen, da sie mit ihrer finanziellen Unterstützung in all den Jahren möglich machten, ein intaktes und geselliges Vereinsleben zu gestalten. 


Die 13 Gründungsmitglieder fingen einst mit 8 Sanitätstaschen an. Im Laufe der Jahre ist es dem Verein gelungen, eine ansehnliche Zahl von Hilfsgeräten anzuschaffen.
Zu dem Materialbestand gehört heute:
- jedes Mitglied besitzt eine Sanitätstasche, bestückt mit Mitteln zur Leistung 
von Erster Hilfe.
- ein großer Sanitätskoffer, speziell für Sportplatzdienst
- aufblasbare Arm- u. Beinschienen zur Ruhigstellung von Arm- u. Beinbrüchen     
- eine Vakuum-Matratze zum Transport von Rücken- und Wirbelverletzten
- ein Ambo-Beutel zur Atemspende
- Tragbahren, Blutdruckmessgerät, zahlreiches Verbandmaterial und Decken

 

Auch eine Jugendrotkreuzgruppe, 1975 gegründet, ist Bestandteil des DRK Scheiden.
 

Das Leben im DRK Scheiden ist geprägt von großer Aktivität der Helfer und Helferinnen.
Es war für den Verein nicht immer einfach, sich zu behaupten. Der DRK-Ortsverein ist heute aber durch ständige Arbeitsbereitschaft zu einer Institution geworden, die man im Heimatort nicht mehr missen möchte. Die Vereinsmitglieder hoffen, durch ihr Wirken am Nächsten ein Beispiel zu geben und zum Mitmachen anzuregen.

 

 

Die kath. Frauengemeinschaft Scheiden

 

Die Frauengemeinschaft Scheiden wurde 1968 unter Pastor Doman gegründet.

Die Frauen sind, ebenso wie alle Scheidener Bürger an der Durchführung des Dorffestes beteiligt. Für die älteren, die nicht mehr so mobil sind, bieten sie Abwechslung und die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen, auch bei Vorträgen.

Begonnen hat alles mit dem inzwischen zur Tradition gewordenen Elisabethenkaffee und dem dazugehörigen Theaterspielen. Das ist zu Anfang der trüben Jahreszeit eine willkommene Gelegenheit für die Mitglieder, sich auszutauschen und bei in ein paar gemütlichen Stunden Kraft zu tanken – natürlich bei einer Tasse Kaffee.

Am Anfang der Frauengemeinschaft war dies der wichtigste Termin im Jahr. Hier wurde Theater gespielt und lange vorher geprobt, worauf sich die Akteure und Mitglieder von Jahr zu Jahr aufs Neue freuten. Es war in den sechziger Jahren die einzige Gelegenheit, als Frau damals selbstständig am „Wirtschaftsleben“ teilnehmen zu können. Man konnte sich als Frau darstellen und brauchte nicht nur in der Familie zu funktionieren.

Frauengemeinschaft stand und steht für soziales Engagement in Scheiden. Zuerst organisierte die Frauengemeinschaft kirchliche Aktivitäten, wie zum Beispiel das Pfarrfest von 1978. Die Gründung des Weihnachtsmarktes ist auch ein Verdienst der Frauengemeinschaft – so Ortsvorsteher Erhard Müller bei seiner Ansprache zum 40 jährigen Bestehen der Frauengemeinschaft im Jahre 2008.

Mehr als 25.000 € wurden in dieser Zeit gesammelt und für krebskranke Kinder, gehörlose Kinder und viele andere Zwecke gespendet.

Beliebt ist auch das Kochen wie zu Omas Zeiten. Hier werden alte Rezepte wie: Rappzupp, Stippcher und arme Ritter zubereitet und die oft vergessenen Hochwälder Rezepte an die jüngere Generation weitergegeben.

Das Ziel der Frauengemeinschaft ist, die älteren Mitbürger und die Kinder bei Veranstaltungen zusammen zu führen. Einen kleinen Erfolg in dieser Sache haben die Adventsfenster gebracht. Sie werden von Älteren, wie auch von Jungen und Kindern begeistert angenommen.

1998 feierte die Gemeinschaft im Bürgerhaus ihr 30-jähriges Bestehen.

Die Frauengemeinschaft Scheiden ist ein gemeinnütziger Verein, der unter der 1. Vorsitzenden Dorothea Schneider den zur Tradition gewordenen Weihnachtsmarkt gegründet hat. Alle Erlöse aus diesen Weihnachtsmärkten wurden für gute Zwecke gespendet. Außerdem wurden etliche Spenden der Kirche Scheiden zur Verfügung gestellt. Für ihre Mitglieder gestaltet die Frauengemeinschaft jedes Jahr einen Ausflug oder eine Wanderung, einen Frühlings- und Adventskaffee.

 

 

Der Heimatverein Scheiden e.V.

 

Der Verkehrs- und Heimatverein Scheiden e.V. wurde erstmals am 20.05.1975 gegründet. Ursprünglich wurde der Verein unter dem Namen „Verkehrsverein Scheiden“ geführt. Seit 2013 trägt er den Namen „Heimatverein Scheiden e.V.“

In der Mitgliederversammlung vom 07.02.1976 wurde die erste Satzung verabschiedet und der Verein unter dem Namen “Verkehrs- und Heimatverein Scheiden “ in das Vereinsregister eingetragen. Bereits damals erfolgte eine Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverein e.V. Losheim und dem Fremdenverkehrsverband Saarland e.V.

Lange Zeit war auch der in Scheiden unvergessene Heimatforscher und Buchautor Julius Hussong, der durch seine Beiträge und besonders durch sein Buch

Scheiden – Die Geschichte eines Hochwalddorfes seiner Kirchen und Kapellen“,

das zum Scheidener Pfarrfest 1994 eschien, wesentlich dazu beigetragen hat, die Geschichte von Scheiden für die Nachwelt zu erhalten. Nachdem es eine Zeitlang etwas ruhig um den Verein wurde, hat man ihn am 11. April 2001 neu ins Leben gerufen.

Damals wie heute sind Zweck und Aufgabe des Vereines gleich geblie­ben. Denn die neu geschaffene Satzung des Vereines wurde in Anleh­nung an die alte Satzung vom 6. Februar 1976 erstellt. So hat sich der Verkehrs- und Heimatverein Scheiden e.V. zur Aufgabe gemacht, alle Aktivitäten zu koordinieren, die eine Verbesserung des Wohn-, Frei­zeit- und Erholungswertes von Scheiden und seiner Landschaft zum Ziel haben. Zum Erreichen dieses Ziels verfolgt er im Einzelnen folgende Aufgaben:

  • Zusammenarbeit mit der Bevölkerung und den Ortsvereinen zur Hebung des Heimatbewusstseins und zur Erhaltung der dörflichen Sitten und Gebräuche.

So wurde gleich im September 2001 anlässlich der Renovierung des Kirchendachs ein Pfarrfest veranstaltet, das Rahmen für eine vom Verkehrs- und Heimatverein Scheiden in enger Zusammenarbeit mit Pfarrgemeinderat, Pfarrverwaltungsrat und Förderverein herausgegebene kleine Schrift *Rund um den Kirchturm* mit Anekdoten und Erinnerungen aus der Pfarrgemeinde Scheiden sowie einem kurzen Chronikteil der Kirchengeschichte von Scheiden war. Nicht zu vergessen, dass der Verkehrs- und Heimatverein , hier vor allem Herr Ludwig Junk, Herausgeber dieses Heimatbuches ist, welches mit Sicherheit ein wichtiger Beitrag zur Hebung des Heimatbewusstseins und zur dörflichen Kultur darstellt. 

  • Verbreitung des Gedankens und der Forderung. Unser Dorf, unser Wald und unser Flur soll schöner werden – Unser Dorf soll leben. So hat der Verkehrs- und Heimatverein Scheiden seit dem Jahr 2002 die Patenschaft zur Gestaltung des Blumen­schmuckes im Umfeld des Dorfplatzes übernommen und erstmalig am Wettbewerb *Blumen für Losheim am See* erfolgreich teilgenommen.
  • Beratung von Ortsrat und Gemeindeverwaltung in allen örtlichen Belangen.
  • Werbung für Scheiden als Ortsteil mit hohem Wohn-, Freizeit- und Erholungswert. Unter diesem Aspekt hat sich der Verein zur Aufgabe gemacht, u.a. den im Jahr 2002 neu geschaffenen Felsenwandererlebnisweg zu pflegen, zu unterhalten und mit Aktionen wie das im selben Jahr erstmals durchgeführte *Ostereiersuchen* auf dem kleinen Rundweg bekannt zu machen.

 

  • Gleich im Gründungsjahr wurde ein in der Region sehr beachtetes Kirchenkonzert mit einem Teil des Domchors zu Speyer in der Scheidener Kirche vom Verkehrs- und Heimatverein veranstaltet.

  • Zusammenarbeit mit überörtlichen Fremdenverkehrsverbänden und Vereinen. So wurde im Jahr 2002 in Zusammenarbeit mit den Touristikverbänden der Gemeinden Losheim am See und Weiskirchen der alljährlich im Herbst stattfindende Familienwandertag wieder vom Verkehrs- und Heimatverein in Scheiden durchgeführt.

 

Im Jahre 2008 wurde dann eine alte Scheidener Tradition wieder entdeckt. Bereits in den 50iger Jahren gab es in Scheiden eine Theatergruppe. Jetzt haben wieder einige Mitglieder des VHV diese Leidenschaft entdeckt und die alte Tradition wieder aufleben lassen. Mit dem Theaterstück „In Atzelhausen ist das Faktotum los“ wurden vier ausverkaufte Veranstaltungen aufgeführt. Wegen des großen Erfolges entschloss man sich, alle 2 Jahre ein neues Theaterstück aufzuführen.

 

 

Der Angelsportverein

 

Der Angelsportverein wurde 1982 von 9 Scheidener Bürger gegründet. Als Gewässer kam nur der Bärenfelsweiher in Frage, der damals als Auffang- und Löschweiher für Scheiden diente. Man trat an die Gemeinde heran und pachtete den Bärenfelsweiher als Vereinsgewässer. Um das Ganze auch finanzieren zu können, entschloss man sich, die in Scheiden eingeschlafene Kirmes wieder ins Leben zu rufen. Man stellte ein Zelt auf dem Anwesen Müller Anton auf und lud dann mit Erfolg zur Kirmes ein. Somit war auch die Kirmes wieder ins Leben gerufen worden, die aber heute von der Gastronomie betrieben wird.

Das Startkapital des Vereins war nun gesichert. Die Mitglieder begannen mit den ersten Aufräumungsarbeiten am Bärenfelsweiher. Man musste aber feststellen, dass das Wasser des Lannenbachs, das den Weiher speiste, zu sauer für den Fischbesatz war. Es begann die Suche nach einer geeigneten Quelle mit guter Wasserqualität. Schließlich fand man im nahegelegenen Sumpfgebiet eine geeignete Quelle.

Nun begann man den Lannenbach unter dem Weiher durch zu verrohren. Den enormen Arbeitsein­satz konnte man nur durchführen, weil der Angelsportverein immer mehr Freunde gefunden hatte und einige Mitglieder die Möglichkeit hatten, Arbeitsgeräte von ihrer Firma zu organisieren. Diese stellten die Geräte dann auch zum Sonderpreis zur Verfügung. (Fa. Gorges – Waldhölzbach) Nach diesen schweren und aufwändigen Arbeiten war es endlich geschafft, so dass man einen Fischbesatz wagen konnte. Dieser war dann auch erfolgreich.

In den darauf folgenden Jahren organisierte man an dem Bärenfelsweiher Preisangeln, auch mit großem Erfolg. Zur Förderung der Jugend führte man zwei Zeltlager durch. Eines an der Nied und eins in Scheider Esch. Noch heute erinnern sich die Scheidener Jugendlichen gerne an diese Jugendfreizeiten.

Um die mittlerweile angeschafften Gerätschaften unterzustellen, stellte der Ortsrat Scheiden einen Raum im Geräteschuppen zur Verfügung

1986 begann der Bau einer Schutzhütte am Bärenfelsweiher. Die Gemeinde Losheim stellte das Holz zum Selberfällen kostenlos zur Verfügung gestellt. In unzähligen Arbeitsstunden erfolgte dann der Bau einer Schutzhütte am Bärenfelsweiher. Man suchte einen geeigneten Standort mit dem damaligen Ortsvorsteher Josef Thiery aus und errichtete dort die Hütte. An eine Genehmigung der zuständi­gen Behörden hatte dabei keiner gedacht. So wurde der Bau der Schutzhütte ein langwieriger Streit zwischen Behörden und dem ASV, bis schließlich die Genehmigung erteilt wurde.

Die Schutzhütte fügt sich wunderbar in die Landschaft ein und wird gerne von Wanderern zu Erholungspausen oder bei Regenschauern aufgesucht. Sie dient den Scheidenern zugleich als Grillhütte. Mittlerweile wird sie auch von Gästen aus den umliegenden Ortschaften für Grillpartys genutzt.

Wegen der Neufassung des Fischereigesetzes, welches die Wasserfläche festlegt, die jeder Angler für seine Aktivitäten benötigt, schaffte man das von Anglern gern besuchte Preisfischen ab. Nun konzentrierte man sich auf das vereinsinterne Fischen und wandelte das alljährliche Preisfischen in ein Weiherfest um. Des Weiteren wurden in Scheiden Fischerprüfungen abgehalten, an die sich so mancher gerne erinnert, wenn er auf das Thema Fischerei zu sprechen kommt.

Um den Verein aber nicht ohne Gewässer zu lassen, einigte man sich, dass der Verein in Eigenregie die Sanierungsarbeiten durchführen durfte. So wurde der gesamte Weiher abgelassen und der darin lebende Fischbesatz in den kleinen Vorweiher umquartiert. Durch eine geschlossene Eisdecke und starke Kälte wurden die Arbeiten noch erheblich erschwert.

Aber unter dem Motto „Ein Angler gibt nicht auf“ wurde dieser Arbeitseinsatz durchgeführt, das Wehr vorbetoniert und der Damm mit Lehm neu abgedichtet, sodass man den Weiher nach 2 Monaten wieder mit Wasser füllen und den Fischbesatz zurückführen konnte. Um die Vereinsgröße weiter ausbauen zu können, kaufte man 2 Parzellen, die an die Weiheranlage angrenzten. Die werden heute zum Teil als Parkgelegenheit für die Gäste des ASV und für die Besucher der angrenzenden Tretanlage und des neu errichteten Felsenwanderweges genutzt.

1993 erlitt der Verein einen gewaltigen Tiefschlag, als er feststellen musste, dass der Weiher täglich ca. 20 cm an Wasserhöhe verlor. Es wurde festgestellt, dass das Wehr und der Damm undicht waren.

Die zuständigen Behörden wie Gemeinde, Straßenbauamt und Obere Fischereibehörde wurden sofort eingeschaltet. Bei einer Vorortbesichtigung der Behörden wurde aber mit Bedauern mitgeteilt, dass für die Sanierung des Wehres und des Damms keine finanziellen Mittel zur Verfügung ständen.

Heute kann man mit Stolz auf die Arbeit des ASV zurückblicken, der sich nicht nur der Fischerei widmet, sondern auch in erheblichem Umfang zum Naturschutz beiträgt.

 

 

Der Kath. Kirchenchor Waldhölzbach-Scheiden

 

Es bestand in der Nachkriegszeit Mitte der 50er Jahre bis 1965 ein gemischter Chor unter dem Dirigenten Matthias Jung. 1986 kam es zur Neugründung des Kirchenchores für Scheiden und Waldhölzbach,

Schon am 21.09.1986 kam es zum 1. Auftritt in der Messe am Kirmessonntag in Scheiden und ein weiterer Auftritt an Allerheiligen in Waldhölzbach.

Geprobt wird einmal in der Woche, dienstags nach der Messe.

Das Programm ist keineswegs auf die geistliche Musik beschränkt, auch bei Vereinsfeiern/-jubiläen oder bei privaten Anlässen ist der Chor bereits mehrmals aufgetreten.
Jedes Jahr findet ein Ausflug oder eine Wanderung für die Mitglieder und Gönner statt.
Aus dem Jahre 2001 ist zu erwähnen, dass in der Kirche Waldhölzbach eine CD mit dem Reper­toire des Chores professionell aufgenommen wurde. Weiterhin wurde auf dem Martinshof in Bietzen anläßlich der Weihe einer neuen Glocke gesungen.

Im Jahre 2012 feierte der Chor sein 25-jähriges Stiftungsfest.

  

Der Karnevalsverein „Mir gehn net ham“ e.V.

 

Im Oktober 1994 entschlossen sich 13 Frauen, die Scheidener Fastnacht neu zu beleben. Sie gründeten einen Verein unter dem Namen „Mir gehn net ham“. Dank des großen Engagements und des persönlichen Einsatzes konnte bereits in der nächsten Session die 1. Kappensitzung aus der Taufe gehoben werden. Aus versicherungstechnischen Gründen fand die Veranstaltung unter dem Namen der Freiw. Feuerwehr Scheiden statt. Da auch der Kappensitzung im folgenden Jahr ein großer Erfolg beschieden war, entschloss man sich, den Verein ins Vereinsregister eintragen zu lassen. Die Gründungsversammlung fand am 9. April 1996 statt.

Der Verein hat sich inzwischen stark vergrößert und kann auf zahlreiche Tänzer, Büttenredner und Laienschauspieler zurückgreifen. Dem Verein ist eine starke Jugendabteilung angegliedert, die alljährlich am Fastnachtdienstag eine Kinderkappensitzung veranstaltet. Der Höhepunkt der Session stellt jedoch die Teilnahme am Rosenmontagszug in Losheim dar. Die Fußgruppen konnten in den vergangenen Jahren bei den Bewertungen erste bis dritte Plätze belegen. Die verschiedenen Tanzformationen der Kinder - besonders die Tanzmariechen und die Garde - nehmen an zahlreichen Veranstaltungen in der gesamten Region teil und konnten beachtliche Erfolge erzielen.

Um auch auf überregionaler Ebene aktiv zu werden, ist der Karnevalsverein Scheiden am 12.12.2004 dem Verband Saarl. Karnevalsvereine mit gleichzeitiger Aufnahme in den „Bund Deutscher Karneval e.V. „ beigetreten. Bei den seitens des Regionalverbandes veranstalteten Kappensitzungen im November eines jeden Jahres können die Akteure und Tanzgruppen vor großem Publikum ihr Können zeigen.

 

 

Der Förderverein Kath. Kirche Scheiden

 

Die Kirche ist ein fester Bestandteil des Lebens im Hochwalddorf Scheiden. Hier werden die Kinder getauft, Ehen geschlossen, hier nimmt man von den Toten Abschied. In der Vergangenheit war es nie ein Problem, das kleine Gotteshaus im Zentrum Scheidens zu unterhalten. Großherzige Spenden der Pfarr­angehörigen deckten die Kosten weitgehend. Die Zuschüsse des Bistum flossen reichlich, ebenso wie die Fördermittel der Zivilgemeinde, wenn Renovierungs- oder Erweiterungsmaßnahmen anstanden. Die Spendenbereitschaft der Scheidener ist ungebrochen, mit den Zuschüssen sieht es angesichts leerer öffentlicher Kassen leider nicht mehr so gut aus. Darüber hinaus verlangt das Bistum heute Garantien für den von der Pfarrgemeinde aufzubringendem Eigenanteil, wenn Bauvorhaben genehmigt werden sollen.

Deshalb gründeten 20 Scheidener Bürgerinnen und Bürger im Jahr 1999 den Förderverein Kirche Scheiden St. Cyprian und St. Justina e.V. Zweck des Vereins ist die Förderung und Erhaltung von Kunst und Kultur, des Denkmalschutzes und der Jugendhilfe. Insbesondere wollen die Mitglieder des Fördervereins dazu beitragen, das Kirchengebäude und sein Inventar zu erhalten, den Chorgesang und die kirchliche Jugendarbeit zu fördern.

 

Die Erneuerung des Kirchendachs im Jahre 2000/2001 war die erste große Bewährungsprobe für den jungen Verein. Dank der großartigen Unterstützung aller örtlichen Vereine und der gesamten Bevölkerung gelang es, innerhalb eines Jahres den Eigenanteil von über 30.000 Euro aufzubringen. Ohne einen einzigen Euro an Darlehensmitteln konnte die Maßnahme finanziert und in kürzester Zeit abgeschlossen werden.

Inzwischen konnte auch die Sanierung der Heizungsanlage gestemmt werden.

 

 

Der Jugendtreff Scheiden

 

Der Jugendtreff Scheiden wurde bereits Ende der 70er Jahre im Kirchenkeller erstmalig eröffnet. Er wurde dann aber wegen einiger Probleme kurz darauf wieder zugemacht. Seit dem 25.05.1999 hat der Jugendtreff scheiden wieder seine Heimat unter der Kirche im Kirchenkeller gefunden. Diesen Raum haben die Jugendlichen in ihrer Freizeit allein umgebaut und renoviert, mit der Erlaubnis der Kirche, so dass es jetzt auch wie in einem richtigen Jugendtreff aussieht.  

Einige Zeitlang wurde der Kirchenkeller aber nicht vom Jugendtreff genutzt, sodass dieser zu einem Raum für Feierlichkeiten, aber auch für die Auftritte der Theatergruppe umgebaut wurde.  Es wurde dann aber doch auch nach einer neuen Räumlichkeit für den Jugendtreff gesucht.  Diesen haben die Jugendlichen in einem für sie aufgestellten Container neben dem Bürgerhaus gefunden, welchen die Mitglieder des Jugendtreffes liebevoll eingerichtet haben.  

 

 

Teilweise entnommen aus: „Aus der Geschichte der Hochwaldgemeinde Losheim am See - Vereinswesen“

 

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